PENSIONIERTEN-VEREINIGUNG
PAUL SCHERRER INSTITUT
5232 VILLIGEN PSI
Jahresbericht 2009
Der Vorstand
Kalt Willy Rosenauweg 20 5430 Wettingen Kassier 056 426 77 86
+ verstorben am 22. September 2009
Kunz René Herrenmatt 15A 5200 Brugg Wanderungen 056 441 80 41
Lorenzen Ruth Freigrabenweg 7 5312 Döttingen Protokolle 056 245 78 06
Mayor Jean-Claude Ackerstrasse 5 5415 Nussbaumen Wanderungen 056 282 12 36
Meier Anita Rennweg 7 5303 Würenlingen Aktuarin 056 281 10 33
Ulrich Spillmann Gäbistrasse4 5223 Riniken Wanderungen
Schenker Erhard Erlenweg 3 5416 Kirchdorf Präsident 056 282 57 26
Vetterli Hans-Ruedi Küferweg 3 5415 Nussbaumen Wanderungen 056 282 16 72
Walter Wittwer Rebmoosweg 74 5200 Brugg Velotouren 056 441 30 70
traf sich im Berichtsjahr zu 2 Sitzungen um das Waldfest und die Generalversammlung vorzubereiten. Für den beispielhaften Einsatz und die vorbildliche Kameradschaft danke ich allen Kolleginnen und Kollegen im Vorstand und den beiden Revisoren. Per Ende 2009 weist unsere Vereinigung 242 Mitglieder auf.
Leider mussten wir im vergangenen Jahr von 4 Kollegen für immer Abschied nehmen, es waren dies Kurt Ruh, Walter Schöpfer, Prof. M. Taube und Willy Kalt. Wir werden alle in bester Erinnerung behalten. In diesem Zusammenhang habe ich ein Anliegen an alle Mitglieder: Bitte teilt mir mit, wenn Ihr vom Hinschied eines Mitglieds Kenntnis erhaltet, damit wir den Angehörigen unser Beileid aussprechen können!
Die Arbeit der Vorstandsmitglieder wurde wiederum durch reges Interesse der Teilnehmer belohnt
Jass- und Kegelnachmittage, Mittwoch 4. Februar und 18. November 2009
Organisation und Leitung: Ulrich Spillmann und Hans Ruedi Vetterli
Diese Nachmittage wurden rege besucht und gaben neben den sportlichen Aspekten auch immer Gelegenheit für kameradschaftliche Gespräche.
Wanderung Bremgarten – Mellingen, Donnerstag 12. März 2009
Organisation und Leitung: Erhard Schenker und Peter Gritsch
In Mellingen trafen sich die 38 Teilnehmer und fuhren im Postauto nach Bremgarten. In der “Krone“ absolvierten wir die obligaten Kaffee- und Gipfeli- Tour. Nach einem Rundgang durch die historische Unterstadt mit den einmaligen Kirchenbezirk gings längs der Reuss durch die noch vorfrühlingshafte Landschaft in leichter Wanderung zum Gnadenthal, wo uns ein ausgezeichnetes Mittagessen erwartete. Frisch gestärkt wanderte wir wieder der Reuss entlang nach Mellingen, wo wir das Postauto nach Hause bestiegen.
16. April 2009: 2. Etappe Flösserweg von Hottwil nach Stillil
Organisation und Leitung: René Kunz und Beat Bürgisser
49 Wanderlustige trafen sich im historischen Gasthaus „Bären“ in Hottwil – dort, wo auch die Flösser auf dem Rückweg nach Stilli Rast machten. Diese 2. Etappe (nach der 1. im 2008) unterschied sich von der 1. Etappe einmal durch das ideale Wanderwetter und dann durch den teilweise steilen Anstieg auf die Rotbergegg. Da war es eine willkommene Überraschung, als mitten im Rebberg ein Degustationshalt eingeschaltet werden konnte (ein grosses Dankeschön an Ruedi und Rita Thut). Der Rest ist schnell erzählt: Nach dem gewohnt guten Mittagessen im PSI-Personalrestaurant OASE, begaben sich die Teilnehmer in einer Art Sternmarsch auf den Heimweg. Die meisten schafften es, noch trocken den nächsten Bahnhof oder die nächste Busstation zu erreiche – denn eine Flösserwegwanderung ohne Wasser ist gar nicht denkbar.
Velotour vom 30. April 2009, der Aare entlang.
Organisation und Leitung: Walter Wittwer
2 Teilnehmerinnen und 14 Teilnehmer trafen sich zur 1.Velotour 2009. Die Tour führte uns bei leicht bewölktem Wetter und einer Temperatur von ca. 20 Grad von Brugg via Umiken der Aare entlang nach Wildegg. Von dort auf einer breiteren Naturstrasse ins Gebiet Giessenschachen, und weiter bis zu unserem Wendepunkt „Badi Auenstein“. Von nun an folgten wir der Aare auf der linken Uferseite und erreichten nach kurzer Zeit das Restaurant Burehus. Nach dem wir uns etwas ausgeruht und den Durst gestillt hatten, ging’s zügig der Aare entlang Heimwärts. Nach einem kleinen Umtrunk am Rebmoosweg mussten die meisten nochmals auf den Drahtesel steigen um nach Hause zu gelangen.
Reise ins Burgund. Mo. 11. Mai bis Do. 14. Mai 2009
Organisation: Irma und J. Cl. Mayor + Marthi und Hansruedi Vetterli,
gemeinsam mit der Fa. Knecht (EUROBUS), Windisch. (Chauffeur: Hr. F. Weyermann)
Anzahl Teilnehmer/innen: 41
1. Tag, Mo. 11. Mai
Fahrt von den Einsteigeorten Nussbaumen, Brugg und Windisch, via Basel und Mulhouse auf der Autobahn nach Baldersheim zur Kaffeepause (Hôtel du Cheval Blanc). Weiterfahrt via Belfort nach Besançon, wo wir während einer gemütlichen Flussfahrt auf dem Doubs, interessante Informationen und schöne Eindrücke der Stadt bekamen. Anschliessend gemeinsames Mittagessen im Restaurant La Table des Halles und Weiterfahrt in Richtung Burgund. In Beaune angekommen: Geführte Besichtigung des seit dem Mittelalter in perfektem Zustand erhaltenen Hospizes Hôtel-Dieu. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Altstadt fuhren wir schliesslich zum Hôtel Le Panorama, wo nach dem Zimmerbezug das gemeinsame Nachtessen eingenommen wurde.
2. Tag, Di. 12. Mai
Am Morgen geführte Besichtigung von Dijon. Die in der Nähe des berühmten burgundischen Weinbaugebietes gelegene Stadt ist als einstige Residenz der Burgunderherzöge auch eine bedeutende Kunststadt, in der noch viele schöne Baudenkmäler erhalten sind. Der Wein der südlich anschliessenden Côte d’Or ist ihr traditionneller Lebensnerv. Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist Dijon für Senf, Lebkuchen und Johannisbeerlikör (Cassis).
Nach dem Mittagessen fuhren wir in die Côte de Nuits zu einer Weindegustation im Château André Ziltener in Chambolle-Musigny. Anschliessend Rückfahrt nach Beaune und gemeinsames Nachtessen im Hotelrestaurant.
3. Tag, Mi. 13. Mai
Nach dem Frühstücksbüffet ging die Reise Richtung Mâconnais und Beaujolais. Durch die Côte de Beaune nach Chagny, dann südwärts nach Taizé (bekannt durch die Oek. Ordensgemeinschaft von Pater Roger), weiter nach Cluny, wo eine geführte Besichtigung der imposanten Abtei kurzfristig vorort organisiert werden konnte. Weiterfahrt nach Fleurie zum Mittagessen, bevor wir in Romanèche-Thorin das eindrückliche Weinmuseum Le Hameau du Vin bewundern konnten. Die Besichtigung wurde mit Orgel-Musik und einer feinen Weinprobe gekrönt! Rückfahrt zum Hôtel. Am letzten Abend gemeinsames Abschiedsessen im Restaurant Le Fleury in der Altstadt von Beaune.
4. Tag, Do. 14. Mai
Nach dem Frühstück verliessen wir nun Beaune und machten uns auf den Heimweg, vorbei an Dôle, nach Arc-et-Senans. Hier konnte die architektonisch eindrucksvolle Saline Royale (Königliche Saline) besichtigt werden. Die Anlage wurde 1982 von der UNESCO in das Verzeichnis des Weltkulturerbes aufgenommen. Anschliessend Weiterfahrt nach Arbois wo uns, zur Krönung der Reise, im Restaurant La Balance, ein feines Mittagessen mit drei typischen Weinen der Region (Jura) serviert wurde. Die Rückfahrt führte uns durch die Franche-Comté über die Schweizer Grenze. Dem Neuenburgersee und dem Bielersee folgend ging es zurück zu den Einsteigeorten. Diese mehrtägige Reise durften wir bei schönem Wetter geniessen. Alle Teilnehmer blieben gesund, waren stets fröhlich und bei bester Laune.
Jura-Höhenwanderung, 28. Mai 2009:
Organisation und Leitung: Ulrich Spillmann
20 wanderfreudige Teilnehmer hatten sich zur anspruchsvollen Jura-Höhenwanderung angemeldet. Im Bus zur Salhöhe merkten wir, dass noch 4 Personen fehlten – wobei wir schon wenige Stationen später zwei weitere Wanderer „aufsammeln“ konnten.
Nach dem Kaffeehalt im Waldgasthof Chalet marschierten wir bei schönem Wetter los – waren aber immer noch nicht komplett! Bei der Wasserflue angekommen, genossen wir eine herrliche Aussicht rund um Aarau bis zu den Alpen und andererseits vom Fricktal bis in den Schwarzwald. Und hier trafen auch endlich die beiden letzten Wandervögel bei uns ein.
Danach ging es via Bänkerjoch weiter zur Staffelegg, wo wir schon zum Mittagessen erwartet wurden. Gut gestärkt konnten wir den Marsch Richtung Gisliflue und weiter nach Schinznach-Dorf unter die Sohlen nehmen. Damit ging ein sehr schöner Ausflug mit einer wanderfreudigen Gruppe zu Ende.
Organisation und Leitung: René Kunz und Beat Bürgisser
36 Wanderer fanden sich bei (meteorologisch) wechselhaftem Wetter zu Kaffee und Gipfeli im Restaurant Staffelegg ein. Dunkle Wolken verhiessen nichts Gutes und tatsächlich, kurz nach Abmarsch trafen ein paar Tropfen auch die Wandergruppe. Bei immer schönerem Wetter wurde die Wölflinswiler Waldhütte via Benkerjoch in rekordverdächtigter Zeit erreicht. Dort waren – wie schon in den Jahren zuvor – Margrit Bürgisser und Rita Kunz, assistiert von Hansruedi Vetterli daran, den Grill auf Touren zu bringen. Schon nach kurzer Zeit brutzelten die bestellten und selber mitgebrachten Grilladen über der professionell hergerichteten Glut. Gesättigt und gut gelaunt, ging es auf guten Wegen nach Frick, wo man die Wahl hatte, mit dem Postauto, der SBB oder dem dort parkierten PW den Heimweg anzutreten.
Waldhüttenfest Untersiggenthal vom 8. Juli 2008
Organisation: Vorstand
Für einmal war keine Lotterie angesagt, ob das Fest in freier Natur oder in der heimeligen Waldhütte stattfinden sollte. Herrliches Wetter erlaubte uns, den kühlenden Schatten der Bäume im Freien zu geniessen. Die 38 Teilnehmer genossen den Apéro mit Kir Royal und den vielen guten gespendeten Häppchen. Nun wurde das Mitgebrachte auf dem Grill zubereitet (Robert Haefeli als Grillmeister), Das in wiederum meisterlicher Manier von Endre Veress zubereitete original ungarische Gulasch schmeckte einmal mehr ausgezeichnet. Das von den Teilnehmerinnen gespendete Dessertbuffet war eine Augen- und Gaumenfreude. Dank an alle, die zum guten Gelingen beitrugen: Theres für den Kir Royal, den Spenderinnen für die Apérozutaten, Robert für die optimale Glut, Endre für den Gulasch und den Spenderinnen für das Dessetbuffet. Nicht zuletzt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die guten Gespräche und die Kameradschaft.
Wanderung vom Passwang zur Hohen Winde nach Welschenrohr vom 23. Juli 2009
Organisation und Leitung: Erhard Schenker und PeterGritsch
Nach bedenklicher Meteo- Vorschau besammelten sich 19 Wanderlustige und fuhren mit dem Zug über Olten, nach Oensingen. Nach einem hastigen Kaffee- und Gipfelihalt bestiegen wir nochmals die Bahn nach Balsthal. Dort wechselten wir ins Postauto, das uns zur Haltestelle hinter dem Passwangtunnel brachte. Hier begann die abwechslungsreiche Wanderung über die lichten Jurahöhen. Beim letzten Anstieg zum Oberen Erzberg zeigte der Föhn erste Schwächezeichen. Unter dem Dach der gastlichen Wirtschaft genossen wir das Mittagsmahl, das uns die Wirtin trotz Ruhetag servierte und lauschten auf die Regentropfen, die auf das Dach klatschten. Beim Aufbruch zeigte sich das Wetter wieder von der besten Seite, sodass wir trocken zur oberen Tannmatt wanderten. Bedrohliche Wolken und Wetterleuchten geboten, auf eine Einkehr zu verzichten und ohne Halt Welschenrohr zu zu halten. Beim Einstieg in die Wolfsschlucht kam nun das angedrohte Gewitter mit aller Macht, sodass wir froh waren, in die enge Schlucht abzusteigen und zwischen imposanten Felswänden geschützt erreichten wir die Haltestelle des Postautos, mit dem wir wieder heimwärts fuhren.
Ausflug ins Glarnerland mit Besichtigung des ehem. Schieferbergwerks auf dem Landes-plattenberg Engi im Sernftal mit Rückfahrt über den Klausenpass, Donnerstag, 13.8.09
Organisation und Leitung : H. R. Vetterli
Bei herrlichem Augustwetter fuhren 46 Mitglieder über die neue Westumfahrung dem Zürichsee entlang zum Kaffeehalt nach Benken, anschliessend ging es weiter Richtung Glarnerland ins idylische Sernftal, wo uns in Engi beim Austellungspavillon bereits die zuständigen Leute erwarteten. Zu Fuss wanderten wir auf dem immer ansteigend Weg zum Stolleneingang des Schieferbergwerks. Wo eine ca. zweistündige Führung uns vor Augen geführt wurde, wie hart die Leute hier arbeiten mussten um ihre Familien ernähren zu können. Bei schönstem Wetter und Aussicht ins Sernftal genossen wir im Freien ein auf einer alten Lore grilliertes Mittagessen. Anschliessend nahmen wir wieder zu Fuss den Rückweg zum Car unter die Füsse und fuhren Richtung Klausenpass, nicht ohne auf dem Urnerboden einen Aufenthalt zu machen, wo einige von uns noch einen halben oder ganzen Laib Alpkäse kauften. Bei immer noch herrlichem Sonnenschein gings dem Vierwaldstättersee entlang heimwärts.
Jura-Höhenwanderung, 10. September 2009, 2. Teil:
Organisationund Leitung: U. Spillmann
„Petrus“ war uns wohlgesonnen. Er schenkte uns einen traumhaft schönen Herbsttag – die Sonne strahlte mit uns um die Wette. 18 Wandervögel machten sich nach einer Stärkung mit Kaffee und Gipfeli auf den 2. Teil unserer Jura-Höhenwanderung. Wir starteten wieder von der Salhöhe. Aber nun ging es via Geissflue – Burgweid – Froburg nach Trimbach. Der Weg führte uns auf und ab, durch Wälder, über Felder und Wiesen, bis wir nach ca. 3 Stunden das Restaurant Froburg erreichten. Hier konnten wir bei einem guten Essen die verbrauchten Kalorien wieder ersetzen. Und nach der Besichtigung der Ruine Froburg ging es ca. 1 Stunde bergab nach Trimbach. Im Restaurant Eisenbahn angekommen, beendeten wir diese herrliche Wanderung und konnten unter Platanen mit einem kühlen Bier auf diesen schönen Tag anstossen.
Velotour vom 23. September 2009 (Schwarzwaldtour)
Organisation und Leitung: Walter Wittwer
Bei zuerst nasskaltem Wetter starteten wir (5Männer und 1Frau) um 9:00 in Brugg
Richtung Stilli. Von dort fuhren wir auf Waldwegen nach Klingnau. Nun ging’s auf
dem Radweg weiter bis zu unserem gemeinsamen Treffpunkt am unteren Ende des
Klingnauer–Stausees.
Hier trafen wir auf die anderen Teilnehmer die aus allen Himmelsrichtungen zu
unserem Treffpunkt angereist waren.
Ab jetzt bestand die Gruppe aus 3 Frauen und 12 Männern.
Gemütlich radelten wir, bei nun schon wesentlich besserem Wetter, gemeinsam
Richtung Koblenz, passierten den Zoll und erreichten wenig später den Busbahnhof
in Waldshut.
Hier konnten wir unsere Drahtesel verladen und der Extrabus brachte uns auf
direktem Weg nach Höchenschwand (1015müM). den höchsten Punkt von unserer
Tagestour. Gemütlich, und nun bei sonnigem Wetter fuhren wir durch den
Höhenkurort auf einem leicht abfallenden Radweg bis zur Abzweigung Blasiwald.
Von dort ging’s auf einem Waldweg weiter abwärts bis zum Gasthaus Schwarzabruck
(Cafe Drehzahl). Nach einer vorzüglichen Bewirtung und dem Überraschungsbesuch
von unserem Kaffeespender Sigi Bohr fuhren wir gut gestärkt, auf einer stetig
abfallenden Betonstrasse bis nach Witznau. Von dort via Gurtweil, über den
Zollübergang zum Parkplatz am Klingnauer Stausee. Hier verabschiedeten wir uns
von einigen Teilnehmer/Innen. Der Rest der Truppe fuhr nun noch bis an den
Ausgangspunkt Brugg zurück. Ich möchte mich nochmals bei allen Teilnehmer/Innen
für die schönen, kameradschaftlich verbrachten Stunden herzlich bedanken, und
hoffe schon heute, dass ich im nächsten Jahr wieder möglichst viele bei den
geplanten Velotouren begrüssen kann.
Carfahrt durch das Allgäu zur Wieskirche, Donnerstag, 1.10. und 8.10.09
Organisation und Leitung: Erhard Schenker und P. Gritsch
Wir wurden mit einer wahren Anmeldeflut überrascht, sodass wir schon 3 Wochen vor dem offiziellen Anmeldeschluss komplett ausgebucht waren. Deshalb haben wir kurzfristig beschlossen, diese Reise 8 Tagespäter zu wiederholen. Doch der Reihe nach: Von Brugg führte uns Roland von den NORDIK-Reisen auf abenteuerlichen Wegen um den berüchtigten Gubriststau herum nach St. Margarethen (Kaffeehalt) und weiter durch das liebliche Allgäu über Kempten und Füssen zur Wieskirche, wo wir kurz vor Mittag eintrafen. Hier bewunderten wir die herrliche Kirchenschöpfung von Dominikus Zimmermann, welche zu Recht zum UNESCO- Weltkulturerbe zählt. Nach diesen geistigen Genüssen verschoben wir uns in den Gasthof Schwegler, wo wir sehr gut verpflegt wurden. Nun war zur Verdauung eine kleine Wanderung angesagt. Auf schmalen Brettern balancierten wir durch das imposante Hochmoor, bisuns der Bus wieder aufnahm. Auf gleichem weg fuhren wir wieder über Füssen, St. Margarethen wieder nach Hause, wo wir müde, aber voll von herrlichen eindrücken gegen 8 Uhr abends wieder eintrafen.
Telnehmerzahl 1. Reise 48; 2. Reise 26.
Wanderung von Mariastein nach Metzerlen, Donnerstag, 22. Oktober 2009
Organisation und Leitung: Erhard und Theres Schenker
Nach einer längeren Trämlifahrt von Basel erreichten 38 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Flüh, von wo uns das Postauto nach Mariastein brachte. In leichtem Anstieg wanderten wir zuerst nordwärts, wo wir an der Landesgrenze einen Blick auf die imposante Ruine Landskron erhaschten. Weiter führte die Wanderung durch den herbstlichen Wald. Und über Wiesen nach Metzerlen ins „Kreuz“ , wo wir bestens verpflegt wurden. Nach dem Mittagessen gings kurz steil südwärts gegen den Blauen, und dann angenehm ostwärts bis zur Jugendherberge Rotberg. Von hier dann wieder nordwärts zum Kloster Mariastein. Hier bot sich die Gelegenheit zu einer stillen Einkehr in die Gnadenkapelle, welche in die stotzigen Flühe hinein gebaut ist.
Ich möchte an dieser Stelle allen Wanderleitern für die vorbildliche Organisation danken. Ebenfalls danken möchte ich allen Teilnehmern für die Disziplin. Dank dieser Disziplin blieben wir auch im vergangenen Jahr von Unfällen und ernsthaften Zwischenfällen verschont.
zum Protokoll der GV vom 10. Dez. 2009 ( folgt )
☺☺☺